KUK - Die Kinderunfallkommission – Elternliebe fährt vor

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2016 11 08 KUK 02Wolfgang Schäfer, Vorsitzender der Kinderunfallkommission Kaiserslautern, bedankte sich bei allen Beteiligten recht herzlich, insbesondere bei dem Fotokünstler Thomas Brenner, der das Foto für das Plakat inszeniert und fotografiert hat, aber auch bei allen Sponsoren (SWK, Bau AG, Verkehrswacht, TÜV Rheinland, SSK und WALL) sowie bei den Mitgliedern des Vereins, die die KUK regelmäßig unterstützen. „Ich bin begeistert, wie aktiv unsere Mitglieder hier alle sind und mithelfen, dass das so gut funktioniert“, sagte er bei der Präsentation.

Die Verkehrssituation vor den Kaiserslauterer Schulen wird immer kritischer, weil so genannte „Helikopter-Eltern“ ihrem Nachwuchs den Schulweg nicht mehr selber zutrauen, sie bis fast ins Klassenzimmer fahren, von dort wieder abholen und dabei nicht selten vor den Schulen ein Verkehrschaos anrichten. Aus Sorge um das eigene Kind verhalten sich viele Eltern dann als Autofahrer rücksichtslos gegenüber Kindern, die als Fußgänger oder Radfahrer im Straßenverkehr unterwegs sind. Sie parken im Halteverbot, direkt auf dem Zebrastreifen oder in zweiter Reihe auf der Straße. So wird es für alle Kinder direkt vor der Schule oftmals richtig gefährlich. Hinzukommt, dass die Kinder zur Unselbständigkeit erzogen werden, weil sie sich nur mit Hilfe im Straßenverkehr bewegen.

Während es über vielfältige Aktionen und Projekte relativ leicht gelingt, die Kinder zu verkehrsgerechtem Verhalten zu erziehen, ist es bei Erwachsenen um ein Vielfaches schwieriger. Aus diesem Grund hat die Kinderunfallkommission Kaiserslautern 2008 eine Plakataktion mit dem Kaiserslauterer Fotokünstler Thomas Brenner gestartet. In acht Jahren sind inzwischen sechs auffällige Plakate entstanden, die Autofahrer dazu anregen sollen, über ihr eigenes Verhalten nachzudenken und mehr Rücksicht auf Kinder zu nehmen. Das neue Plakat trägt den Titel „Elternliebe fährt vor“. Raus aus der Schule und rein ins Auto. Wenn aber alle Eltern in der ersten Reihe warten wollen, entstehen gefährliche Sicht- und Bewegungshindernisse. Mit dem Plakat sollen die Eltern auf ihr Verhalten aufmerksam gemacht werden.

08.11.2016

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